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Training Tipps
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Aus dem Göttinger Tageblatt
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Göttinger Tageblatt 3/2008 (898 KB)
Besserer Ballkontakt durch gutes Fundament

Alle guten Spieler treffen bei einem Schlag mit dem Eisen erst den Ball und dann den Boden. Dabei wird ein Divot
von der Länge eines 100 Euro-Scheins herausgeschält. Der Ball fliegt trotz der Abwärtsbewegung des
Schlägerkopfes hoch ab und dann gerade und weit. Das erscheint auf den ersten Blick widersinnig und entspricht
nicht dem normalen Instinkt.
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Aus dem GolfMagazin
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GolfMagazin
08/2009 (652 KB)
Das Hüftgelenk

Die Anzahl der Golfer, die unter Schmerzen im Hüftgelenk klagt,
steigt mit zunehmendem Alter. Die Ursache ist meist eine Hüftgelenksarthrose. Die beim Golfschwung notwendige
Rotation in den Hüftgelenken ist dann sehr häufig schmerzhaft eingeschränkt. Wenn die Schmerzen bei Bewegungen
unerträglich werden, ist die operative Versorgung durch eine Hüftprothese erforderlich.
Golfer mit ein oder zwei Hüftprothesen können bedenkenlos wieder Golf spielen, wenn sie einige Regeln beim
Schwung beachten. Diese wichtigen Regeln zur Vermeidung der drei häufigsten "gefährlichen“ Schwungfehler bei
Golfern mit einer Hüftgelenksarthose oder Hüftprothese zeigen wir Ihnen in diesem Artikel. |
GolfMagazin
06/2009 (148 KB)
Das Schultergelenk

Die zweithäufigsten Beschwerden, die beim Golf
auftreten, betreffen das Schultergelenk. Da viele Golfer aus anderen Sportarten, zum Beispiel vom Tennis, zum
Golf
wechseln, bestehen sehr oft bereits Abnutzungs- erscheinungen oder Verletzungen an den anatomischen Strukturen
des
Schultergelenks, die dann beim
Golf zu Beschwerden führen.
Wieder ist die Schwungtechnik
von entscheidender Bedeutung.
In diesem Artikel möchten
wir Ihnen die drei häufigsten
Schwungfehler zeigen, die bei
bestehenden Schulter- erkrankungen, aber auch beim gesunden Golfer zu Schulterbeschwerden führen können. |
GolfMagazin
05/2009 (247 KB)
Schmerzfrei schwingen

Nicht nur Profigolfer, sondern besonders Amateurspieler haben nach oder während des Spiels Schmerzen im Rücken
oder in den Gelenken. Ein Umdenken im Zusammenwirken zwischen Golfschwung und anatomischen Auswirkungen ist zu
beobachten.
Der DGB bietet bereits Lehrgänge zum Golf-Physio-Coach an und wird damit einer wachsenden Nachfrage
gesundheitsorientierter Qualifizierungen von Lehrenden im Golfsport gerecht. Physiotherapeuten, Golflehrer und
Ärzte können sich auf diesem Gebiet fortbilden. |
GolfMagazin
03/2009 (77 KB)
Der indische Individualist

Keev Milkha Singh (37) ist einer der härtesten "Arbeiter“ und Vielspieler auf der Tour. Im Jahre 2006 spielte er
unglaubliche 39 Wochen und gewann dabei u. a. das Volvomasters in Valderrama. Seit der letzten Saison gehört er
den Top 50 der Welt an. Zu verdanken hat er es einem ausgezeichneten Kurzen Spiel und einem sehr sicheren langen
Spiel. |
GolfMagazin
01/2009 (84 KB)
Hier lauert der Hook!

Kenny Perry verkörpert für viele den Widerpart gegen die "jungenAthleten“ wie z. B. Camillo Villegas oder auch
Sergio Garcia. Sein Spiel jedoch ist extrem druckstabil, obwohl in seiner Technik ein großer Hook lauert.Das ist
sehr häufig bei den besten Spielern der Welt zu beobachten: sie können trotz – optischer – Unzulänglichkeiten im
ihrem Schwung sehr niedrige Scores schießen und Turniere gewinnen. Auch imRyder Cup war Perry eine Bank für die
siegreiche US-Mannschaft. |
GolfMagazin
11/2008 (103 KB)
Alles im Griff!

Vijay Singh nutzt die verletzungsbedingte Abwesenheit von Branchen-Primus Tiger Woods für spektakuläre Erfolge.
Durch die Siege bei den ersten beiden Play-Off-Turnieren des Fedex Cups auf der amerikanischen PGA Tour hat er
sich die Bonusprämie von zehn Millionen Dollar mehr als verdient gesichert.
Sein Golfschwung ist ein wahrer Genuss: Katzengleich und unglaublich elegant schwingt Singh den Schläger. Er
setzt dabei in einer sehr fließenden Bewegung den
ganzen Körper ein. |
GolfMagazin
09/2008 (102 KB)
Maximale Kontrolle

Der ungekrönte Star der HypoVereinsbank Ladies German Open auf Gut Häusern bei München
war die Amerikanerin Michelle Wie
(6. Rang). Im letzten Jahr war sie durch eine Handgelenksverletzung gehandicapt und versucht sich nun durch die
Teilnahme bei Turnieren außerhalb der amerikanischen LPGA Tour wieder in Form zu bringen.
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GolfMagazin
07/2008 (103 KB)
Das Plump-Ritual

ngel Cabrera hat ein festes Ritual beim Lesen der Puttlinie. Er hält den Putter wie ein Senklot nach unten, um
die Puttlinie besser lesen zu können. Mit einem Ritual bezwecken Spieler unterschiedliche Dinge. Meistens wird
es genutzt, um sich besser vor dem Druck zu schützen. Oder es dient dazu, Informationen zu erlangen, wie z. B.
die Ermittlung derWindrichtung durch das Hochwerfen einiger Gräser. Das „Plump“ (zu deutsch: Senklot) erfüllt –
entgegen derAnnahme der Fans dieses Rituals –ausschließlich den Beruhigungszweck. Für das Lesen der Puttlinie
hat es so gut wie keine Relevanz. |
GolfMagazin
5/2008 (79 KB)
Mal kurz mal lang

Sergio Gracia hat seit Monaten Putt-Probleme. Er scheint den sensationellen Touch
verloren zu haben, der ihn vor einigen Jahren auszeichnete. Um wieder bessere Ergebnisse zu erzielen, versuchte
er Anfang des Jahres bei einigen Turnieren eine besondere Strategie: er verwendete zwei verschiedene Putter.
Einen langen, bis zum Bauch reichenden "Bellyputter"
und einen mit herkömmlicher Länge.
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GolfMagazin
3/2008 (87 KB)
Der kontrollierte Monty-Slice

Die nüchterne Analyse ergibt bei Colin Montgomerie vier Punkte:
1. Seitliches Verschieben der Hüfte, 2. Sehr steile Armebene, 3. Gelegter - rechts vom Ziel zeigend - Schläger
am Ende des Ausholens, 4. "offene" Schlagfläche durch ein abgeknicktes linkes Handgelenk.
Diese Punkte führen zu einem charakteristischen Ballflug, dem !"Fade". |
GolfMagazin
12/2007 (75 KB)
Ungewöhnlich aber gut!

Natalie Gulbis ist eine der
besten US-Proetten. Sie besticht durch lange Drives, ein gutes Eisenspiel und eine ungewöhnliche Putttechnik.
Dazu verwendet sie einen längeren Putter. Der Schaft ist in der Mitte des Schlägerkopfs angebracht
(center-shafted) und stark gebogen. |
GolfMagazin 9/2007 (88 KB)
Der Langer-Propeller

Viele Top-Pros, wie z.B. Marcel Siem, lassen im Finish ihren Schläger los. Meist bleibt die linke Hand am
Schläger, die rechte Hand aber verlässt den Griff. Bei Bernhard langer sieht es so aus, als würde er den
Schläger – einem Propeller gleich – über den Kopf drehen.
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GolfMagazin
7/2007 (97 KB)
Immer schön locker bleiben!

Es war ein Markenzeichen
von Basketball-Legende Michael Jordan. Und Alex Cejka macht es regelmäßig bei einem vollen Drive: die Zunge wird
beimWurf bzw. beim Schlag herausgestreckt. Auch zu beobachten bei den Ryder Cup-Helden David Howell, Padraig
Harrington, Thomas Björn und Lee Westwood - auch sie lassen bei ihren Schlägen die Zunge "hängen“. |
GolfMagazin
3/2007 (420 KB)
Der Davies Trick

Laura Davies ist eine der imposantesten Spielerinnen auf der Ladies European Tour. Sie
spielt sehr aggressiv und ist bekannt für ihre extrem langen Abschläge. Bei jedem Drive voll
zieht Laura Davies ein seltsames Ritual. Statt den Ball aufzuteen, schlägt sie mit
einem Wedge ein Kerbe in den Boden und legt auf diese kleine Erhebung den Ball.
Das ist kein Pscho - Tick! Sie hat herausgefunden dass sie damit weniger oft einen gefährlichen Hook schlägt.
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GolfMagazin 7/2006 (365 KB)
Couch’s "Crosshand-Griff“

Chris Couch (33) verwendet bei allen Schlägen unter 80 Metern den so genannten „Crosshand-Griff“ an. Bei dieser
Griffart wird die linke Hand unter die rechte am Griff angelegt. Diese
Griffform hat verschiedene Vorteile: Sie stabilisiert in erster Linie das linke Handgelenk
im Treffmoment. Die rechte Hand
bleibt in der Treffphase zudem länger zurückgebeugt und kann sich dann in der Treffphase strecken. Dadurch wird
ein
sauberer Ball/Bodenkontakt ermöglicht. |
Aus dem Golfclub Magazin
Golfclub Magazin
11/2006 (9,2 MB)
Mythos: Beinarbeit macht lang!

"Mehr Beineinsatz!“ und "Noch schneller die Hüfte drehen!“ lauteten gelegentlich gut
gemeinte Hilfestellungen, um den Ball weiter zu schlagen. Meist führt das jedoch zu grausamen Fehlschlägen, da
der Körper nicht mehr mit den Händen und dem Schläger synchronisiert ist (siehe oben). Gute Spieler setzen in
der Tat die Beine und die Hüfte ein, jedoch nicht in der Art, dass der Schläger im Treffmoment hinterher hängt.
Viel effizienter ist es, die Handgelenke bei geschmeidigem Körpereinsatz richtig zu aktivieren, dann nämlich
entsteht die gewünschte Kettenbewegung automatisch. |
Golfclub Magazin
9/2006 (7,0 MB)
Mythos:
Von "außen" kommt der Slice!

"Ich habe die Schultern geworfen
und der Schläger kam bestimmt von Aussen an den Ball".
Für zahlreiche Golfer scheinen dies die Hauptursachen für
einen Slice zu sein. Und in der tat schwingt bei ganz vielen
Slicern der Schläger von "Aussen nach Innen" durch den Ball,
jedoch ist das nicht der Grund für den Rechtsdrall. Es ist
sogar meistens eine instinktiv richtige Idee, die wirkliche
Ursache für den Slice - eine offene Schlagfläche -
auszugleichen. |
Golfclub Magazin
08/2006 (9,3 MB)
Mythos:
"Zu hoch aufgeteet!"

"Du hast den ball viel zu hoch
aufgeteet" lautet meist der Rat der Mitspieler nach einen
unterschlagenen Ball. In den meisten Fällen hängt jedoch die
Flughöhe des Schlages nicht mit der Höhe des Tees zusammen.
Die Abflughöhe ist viel mehr vom Eintreffwinkel des
Schlägerkopfes beim Treffen abhängig. Wenn Sie auf ihrem
Driverkopf viele Kratzer sehen, Sie viele Tees
kaputtschlagen oder gar an den Abschlägen von Par 5-löchern
Divots herausschlagen, dann sollten die diesen Artikel
lesen. |
Golfclub Magazin
7/2006 (9,5 MB)
Der
Mythos vom geraden linken Arm!

Beim Betrachten des Schwungs auf
Video fällt den meisten Spielern auf, dass sie den linken
Arm beim Ausholen nicht vollkommen gerade und durchgestreckt
halten. Es herrscht die Angst, dass ein lockerer Arm der
Hauptgrund für das Toppen sei, denn der Radius wäre nicht
mehr eingehalten. Beim Versuch, dem Arm krampfhaft zu
strecken entstehen jedoch viele andere
negative Bewegungen: Die Schultern werden nicht mehr frei
gedreht und die Handgelenke nicht mehr richtig abgewinkelt
(großes Bild). Diese beiden Bewegungen sind jedoch für
die Präzision und die Länge der
Schläge verantwortlich. Nur übermäßig flexible und kräftige
Spieler können den linken Arm überstrecken, ohne die
anderen, viel wichtigeren Bewegungen zu
vernachlässigen. |
Golfclub Magazin
6/2006 (3,5 MB)
Bunkertechnik

Die meisten Amateure haben
im Bunker folgende technische
Idee:
1. Den Schläger aufmachen.
2. Den Stand öffnen.
3. Von außen schwingen und
ca. 3 - 5 cm vor den Ball in
den Sand schlagen.
Zudem denken viele, dass der
Bunkerschlag einem Pitch
gleicht. Das führt dann häufig
dazu, dass der Spieler viel
zu viel Kraft aufwenden
muß, um den Ball aus dem
Bunker heraus zubekommen.
Oftmals bleibt er aber im
Bunker liegen, denn der
Schlägerkopf dringt bei der
beschriebenen Technik viel
zu viel in den Sand ein und
der Schlag wird dadurch zu
stark abgebremst. |
Golfclub Magazin
5/2006 (2,9 MB)
"Kopf
unten lassen"

Der Kopf soll auch lang nach dem
Treffmoment noch auf
den Boden fixiert bleiben, wie im großen Bild dokumentiert.
Aus gesundheitlicher Sicht ist es extrem gefährlich, den
Kopf so lange unten zu halten. Ein großer Teil der
Wirbelsäulen-verletzungen und andere Golferleiden sind auf
dieses falsche Technikbild zurückzuführen. |
Golfclub Magazin
3/2006 (1,4 MB)
Putt-Training

Bislang versuchte man beim
Putttraining, mit bloßem Auge und "Gefühl" technische
Probleme zu erkennen und auszumerzen. Das funktionierte im
Normalfall auch gut, für spezielle Probleme benötigt man
dagegen eine genauere Analyse. Mit Hilfe des "SAM PuttLab"
ist es nun dank modernster Ultraschall Messungen möglich,
Abweichungen von unter einem Grad zu messen und sichtbar zu
machen. |
Golfclub Magazin
2/2006 (820 KB)
Ein
Schwung-Vergleich

Mit seinem aggressiven Stil
hat Arnold Palmer die Golfwelt jahrzehntelang fasziniert.
Vijay Singh ist der ärgste Kontrahent des aktuell besten
Golfers der Welt, Tiger Woods. Der Vergleich einiger
Schlüssel-positionen der heutigen Schwünge der beiden
Golflegenden kann Ihnen sicher auch bei ihrem Golfspiel
helfen. |
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Golfclub Magazin
11/2005 (1,4 MB)
Präziser Schuss

Auf den Impact kommt es an. Der
Ball ruht geduldig und still an seinem Ort und wartet, bis
ihn der Schläger trifft. Der Ballflug
bildet den Treffmoment ab. Der Impact dauert 0,002 Sekunden,
eine unglaublich kurze Zeitspanne. Sie passt ca. 200 mal in
ein Augenzwinkern! Und dabei werden mächtige Kräfte
freigesetzt. Grund genug, sich so kurz vor Ende der Saison
noch mal intensiv mit dem
Impact zu beschäftigen. |
Golfclub Magazin
10/2005 (2,4 MB)
Raus
aus dem Trouble!

Es passiert immer mal wieder: Der
Drive findet nicht das
Fairway, sondern landet rechts oder links unter Büschen oder
Bäumen. Profis schaffen aus solchen Lagen oft noch ein Par,
während der Hobbygolfer einen "Strich“ kassiert. Dabei ist
es
gar nicht so schwer, sich aus solchen Lagen zu befreien. |
Golfclub Magazin
09/2005 (1,4 MB)
Die
Münze muss rollen

Stellen Sie sich vor, Sie würden
aus der Mitte des Balles eine Münze herausschneiden, die Sie
dann mit dem Putter ins Loch rollen wollen (großes Bild).
Bei der Vorstellung wird klar, dass das nur funktionieren
kann, wenn Sie die Münze ganz genau treffen. Ist die
Schlagfläche nur
ein klein wenig verkantet, so wird die Münze umkippen.
Dasselbe geschieht mit Ihrem Ball.
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Golfclub Magazin
08/2005 (1,6 MB)
Flugkurven bewusst spielen

In vielen Situationen auf dem
Platz macht es Sinn, wenn Sie einen Slice oder Hook bewusst
spielen könnten: Bei einem Dogleg, oder wenn Ihr Abschlag zu
weit links oder rechts gelandet ist und hohe Bäume den Weg
versperren. Die Vorstellung, Wasser mit einem
Golfschwung aus dem Eimer
zu kippen, hilft beim absichtlichen "Krummschlagen“ sehr. |
Golfclub Magazin
07/2005 (1,5 MB)
Gefühlvolles Chippen

Eine beständige und sichere
Chip-Technik ist für den Score sehr entscheidend, denn mit
einem guten Chip kann so manch schlechter Abschlag
ausgeglichen werden. Leider meinen sehr viele Spieler, man
müsse beim Chippen stocksteif stehen und nehmen sich dadurch
jedes Gefühl. |
Golfclub Magazin
05/2005 (1,1 MB)
Ein
gutes Fundament...

Ein gutes Fundament ist sehr
wichtig, um dem Ball gleichermaßen Richtung als auch Länge
zu geben. Sie haben sicher über den Winter fleißig
trainiert. Für einen guten Saisonstart sollten Sie dennoch
einige Grundlagen - am besten mit Hilfe Ihres Pros -
überprüfen. |
Golfclub Magazin
06/2005 (979 KB)
Optimale Geschwindigkeit

„Der ging wie durch Butter“ oder
auch „Der war ganz ohne Kraft
gespielt“ höre ich häufig nach besonders guten und weiten
Schlägen. Damit Sie diese Gefühle häufiger erleben können,
müssen Sie lernen, den Schläger wie eine Peitsche zu
beschleunigen. |
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Golfclub Magazin
1/2005 (1,4 MB)
Fit in
den Frühling

Die nächste Saison kommt bestimmt
und manchmal sogar früher als man denkt. Nutzen Sie also die
wettspielfreie Zeit sinnvoll, um möglichst schon zum
Oster-Vierer in Form zu sein. |
Golfclub Magazin
12/2004 (1,2 MB)
Hook-Gefahr!

Zugegeben, der Hook gehört nicht
zu den häufigsten Fehlschlägen, da die meisten Golfspieler
unter dem Slice leiden. Man sagt, dass der Hook
der Fehler der besseren Spieler ist. Wenn Sie meine Serie
von Anfang an aufmerksam verfolgt haben, so dürften Sie ja
auch nicht mehr slicen, sondern Ihr Ball müsste in einer
Linkskurve fliegen. Der Hook hat ebenso wie der Slice
verschiedene Ursachen, die Sie vermeiden können. |
Golfclub Magazin
11/2004 (1,5 MB)
Kampf
dem Slice!

Im ersten Artikel (GCM 05/2004)der
diesjährigen Serie habe ich
Ihnen die häufigsten Fehlerquellen für einen Slice
vorgestellt und Ihnen gezeigt, was Sie dagegen tun können.
Aber es gibt natürlich noch ein
paar mehr Gründe für den "beliebten“ Fehlschlag. Sollten Sie
trotz guten Griffs und gerader Schlagfläche immer noch
slicen, so sollten Ihnen die
folgenden Tipps weiterhelfen |
Golfclub Magazin
10/2004 (1 MB)
Mehr
Länge!

Bis zu einem Handicap von 5 ist
Länge der bestimmende Faktor für Unterspielungen. Nicht so
sehr das Kurze Spiel, wie so viele denken. Länge entsteht
nicht aus dem puren Kraftakt, wie das Männer gerne
vormachen, sondern ist das Ergebnis einer fein angesteuerten
Kettenreaktion aller Muskeln. Wenn Sie ein paar wesentliche
Dinge beachten, sollte es auch Ihnen gelingen, den Ball
zukünftig länger zu schlagen |
Golfclub Magazin
09/2004 (710 KB)
Kinderleicht raus

So sollte der Bunkerschlag
aussehen! Trotz hoher Kante und kurzer Fahne wird der Ball
mit einem Sandkissen über die hohe Kante herausgespielt.
Jedoch sieht die Realität bei vielen Golfern anders
aus: Mit viel Wucht wird in den
Sand gehackt, und alles fliegt, nur der Ball bleibt in der
verhassten Sandkiste liegen. Dabei ist es viel leichter, als
so mancher denkt. |
Golfclub Magazin
08/2004 (1,6 MB)
Sockets-Schluss

Es gibt kaum einen Fehlschlag, der
schlimmer ist, als wenn der Ball mit der Hacke (Socket) des
Schlägers getroffen wird. Beim Socket mit einem Eisen
springt der Ball rechtwinklig weg. Aber auch mit Hölzern
sind Fehlschläge mit der Hacke keine Seltenheit. Der Spieler
hat bei einem Socket das Gefühl, den Griff losgelassen zu
haben. Stimmt jedoch nicht: Es ist die Schlagfläche, die
sich bei einem "Hackenschuss“ enorm nach links verdreht. |
Golfclub Magazin
07/2004 (1,2 MB)
Nie
wieder schlecht putten!

Die Bedeutung des Puttens ist
bekannt. Jedoch wird sie auch häufig überschätzt. Es macht
keinen Sinn, zu viel Zeit zum Training des Puttens zu
"verschwenden“. Denn man kann sein Puttergebnis nicht
beliebig nach unten verbessern, da der Erfolg auch stark von
den Grünbedingungen abhängt. Jedoch kann man sinnvolle
Übungen zur Verbesserung der Technik und des Gefühls
durchführen.
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Golfclub Magazin
06/2004 (1,3 MB)
Nie
wieder Toppen!

Statt dass der Ball in einem hohen
Bogen auf das Grün fliegt, springt er wie ein Stein in
Kinderzeiten auf dem Wasser auf, erreicht aber das Ufer
nicht. Die Mitspieler kommentieren einen getoppten Ball
stets mit den falschen Hinweisen. "Du hast den Kopf
hochgenommen“ oder "Du hast die Arme angezogen“, die aber
nie vor einem Topp schützen. |
Golfclub Magazin
05/2004 (804 KB)
Nie
wieder Slice!

Vor dieser Situation haben
Tausende von Golfern Angst.
Entlang des Fairways verläuft auf der rechten Seite ein
Wasserhindernis. Der Ball scheint wie magisch angezogen zu
werden und landet tatsächlich auch im trüben Nass! Von allen
Fehlschlägen kommt
der Slice sicher am häufigsten vor. |
Golfclub Magazin
03 & 04/2004 (320 KB)
Moderner Golfunterricht

Der Unterricht in Deutschland
hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Durch
verbesserte Ausbildung und konsequente
Weiterbildungs-angebote der PGA of Germany ist die Qualität
der Teaching Pros mittlerweile auf einem hohen,
international anerkannten Standard. Zudem sind die
technischen Möglichkeiten enorm verbessert.
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Aus GolfSport (Welt am Sonntag)
GolfSport (Welt am Sonntag)
3/2006 (2,0 MB)
Wontorras Problem ist der Griff

Jörg Wontorra bringt als ehemaliger Handballer gute athletische Voraussetzungen mit.
Schon bei den ersten Bällen
werden aber seine Probleme offensichtlich: Sie drehen entweder mit einer Slicekurve nach links (Jörg ist
Linkshänder), oder er toppt sie. Fehlende Länge bei den Hölzern versucht er mit Kraft und Tempo zu kompensieren.
Aber je mehr er auf den Ball schlägt, desto kürzer und krummer werden die Schläge. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
10/2005 (93 KB)
Richtig spielen

Ein großer Teil der Amateurspieler würde deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wenn
sie sich beim Spielen an taktische Prinzipien halten würden. Viele Spieler denken fälschlicherweise , dass
taktisches Spielen erst bei den Profis möglich und nötig ist. Dem ist nicht so: jedes Loch bedarf einer
konkreten Einteilung. In meinem System erhält jede Bahn einen Plan entweder für ein Birdie, ein Par, ein Bogey
und sogar ein Doppelbogey. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
8/2005 (2,6 MB)
Richtig trainieren

In den beiden ersten Ausgaben des Jahres habe ich Ihnen das notwendige Wissen für den
richtigen Aufbau und den richtigen Schwung erläutert. Die Kenntnisse können Sie viel besser auf dem Platz
umsetzen, wenn Sie auch richtig trainieren. Für die fünf wichtigsten Schläge habe ich Ihnen sinnvolle Übungen
zusammengestellt, die Sie in Ihr Trainingsprogramm einbauen können und davon vielleicht schon bei der nächsten
Runde profitieren. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
2005
Richtig aufbauen!

Im Grunde kommt es nur auf eines an: den korrekten
Treffmoment. Jede Grifftechnik, jede Haltung, jede
Schwungkorrektur hat nur dem Ziel zu dienen, den Ball besser
zu treffen. In dieser Ausgabe möchte ich Sie darüber
aufklären, was die Hände und der Körper machen müssen, um
einen guten Schwung aufzubauen. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
6/2005 (2,8 MB)
Richtig schwingen!

Im Treffmoment bestimmt die
Stellung der Schlagfläche, wohin der Ball relativ zur
Schwungbahn startet und wie er in der Luft kurvt. Die
Schlagfläche wird hauptsächlich durch die Griffhaltung und
die Handgelenksstellung beeinflusst. Im höchsten Punkt des
Schwungs kann man erkennen, wie die Schlagfläche steht. Das
gelbe Fähnchen am Griffende entspricht der Vorderkante des
Schlägers. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
2004
Effektives
Üben - Teil 4

Manchmal landet der Ball ja doch
im Rough, oder gar im Wald, oder er liegt in einem Divot. In
diesen schwierigen Lagen ist Droppen bei weitem nicht die
einzige Lösung. Mit der richtigen Technik können Sie sich
mit einem
"Rettungsschlag“ befreien. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
2004
Effektives Üben - Teil 3

Die meisten Spieler wenden rund
ums Grün immer nur zwei Schläge an: sie Chippen oder
Pitchen. Es gibt aber Situationen, die man viel besser mit
einer
anderen Technik bewältigen kann. Von diesen "Finesse
Schlägen“ möchte Ihnen Stefan Quirmbach zwei vorstellen. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
2004
Effektives Üben - Teil 2

Alarmstufe Sand! Für die meisten
Golfer sind Bälle im Bunker ein Horrorszenario welches Sie
automatisch mit verlorenen Schlägen in Verbindung bringen.
Doch das muss nicht sein. Anhand einiger kinderleichten
Übungen zeige ich Ihnen, wie Sie Ihren Ball ohne Schaden zu
nehmen aus dem Sandhindernis herausschlagen können und den
folgenden Putt dann auch sicher lochen. Danach haben Sie nie
wieder Angst vor Sandspielen. |
GolfSport (Welt am Sonntag)
2004
Effektives Üben - Teil 1

Raten Sie einmal, von welchen vier Schlägen der Erfolg beim
Golfspiel am meisten abhängt? Nun, die vier Schläge sind:
der Drive, der Schlag mit einem Eisen aus 100 Metern, der
Bunkerschlag und der 10 Meter-Putt. Beherrschen Sie diese
vier Schläge, dann haben Sie das Spiel im Griff. Gerade zu
Anfang der Saison wollen Sie schnell in Form kommen. Daher
habe ich für jeden dieser bedeutsamen Schläge spezielle
Übungen zusammengestellt. |
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