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Los!
Los!

"Jeder Mensch ...

 

... ist ein Individuum,
darauf achten wir in der
Stefan Quirmbach Golfschule
besonders."


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Training Tipps

Aus dem GolfMagazin


GolfMagazin

06/2015 (ca. 5 MB)

Golf: Kein Ball fliegt schneller! Dynamik und Belastung einer athletischen Sportart.


 

Unserem Lieblingssport wird
häufig das Vorurteil entgegengebracht, dass es „kein“ Sport sei, weil man dabei nicht schwitzt und nur einen kleinen Ball vor sich her schubst. Wir zeigen die tatsächlichen Gefahren und Risiken für die beteiligten Muskeln und Gelenke  und Wege, wie jeder einzelne von ihnen sein ganz persönliches Optimum unter Berücksichtigung der Gesundheit erreichen kann.



GolfMagazin

12/2010 (840 KB)

Das Handgelenk


 


 

Durch wiederholende Streckung
und sog. Radialabduktion beim Golfschwung können Überlastungsbeschwerden am Handgelenk entstehen. Sehnenscheidenentzündung,
die sich durch wiederkehrende Bewegung beim falschen Golfschwung oder schlechter Grifftechnik meist erklären lässt, äußern sich in starken stechenden oder ziehenden Schmerzen. Über den Sehnen, insbesondere im Bereich des Handgelenks, ist in der Bewegung das typische Schneeballknirschen spürbar. Die Überlastungsbeschwerden an Hand- und Finger sind nach einer orthopädischen Therapie durch gezieltes Training unter Einsatz spezieller Hilfsmittel recht gut zu verbessern.


GolfMagazin

11/2010 (1,2 MB)

Das Knie

 


 

Selten sind die wie bei Tiger
Woods festgestellten Überlastungsprobleme, wie Stressbruch des Schienbeinkopfes.


Meist plagt den Golfer hingegen das sogenannte Peripatelläre Syndrom: Eine Überlastung des Kniescheibengleitlagers, häufig verursacht durch Bergabgehen oder durch eine schlechte muskuläre Führung.


Eine Meniskusreizung entsteht durch große Dreh- und Scherkräfte, die beim unkorrekten Schwung auf das Kniegelenk wirken. Zum Beispiel wird der rechte Außenmeniskus beim Schwung von außen nach innen stark belastet. Auch Fehlstellungen – wie sogenannte X- oder O-Beine – können ebenfalls zu Schmerzen im Knie führen.

 


GolfMagazin

10/2010 (840 KB)

Die Brustwirbelsäule

 


 

Schulterdrehung“ von ca. 70 bis 90 Grad notwendig. 50 bis 60 Grad dieser Drehung erfolgen in der Brustwirbelsäule, da die anatomische Stellung der Wirbelgelenke Drehbewegungen ermöglicht.

 

Beschwerden in der Brustwirbelsäule werden häufig durch übermäßige Scher- und Torsionskräfte, zum Beispiel bei übermäßigem Drehen, verursacht. Schmerzen können durch Funktionsstörungen der beteiligten Gelenke (sogenannte Blockierungen), Rippen- und Muskelzerrungen entstehen.


GolfMagazin

09/2010 (935 KB)

Der Golfer Ellenbogen

 


 

Das Ellenbogengelenk besteht
knöchern aus der Oberarm-  knochenrolle, der Elle (Ulna) und der Speiche (Radius). Im Ellenbogengelenk sind neben
Streckung und Beugung Umwendbewegungen (Pronation
und Supination) möglich. Dies
geschieht durch die Streck- und
Beugemuskulatur des Unterarms, die am Epicondylus innen (ulnaris) und außen (radialis) ansetzen. Die für den Golfer-Ellenbogen bedeutsame Pronation wird hautsächlich durch den Muskel „pronator teres“ ausgelöst.

 

Unter dem „Golfer-Ellenbogen“
versteht man schmerzhafte Sehnenansätze, der an den Epicondylen ansetzenden Sehnen des Unterarms. Innen sind dies Hand- sowie Unterarmbeugemuskulatur
und Fingerbeuger sowie der Musculus pronator teres.


GolfMagazin

08/2010 (828 KB)

Die Golfer-Schulter
 

 

 

Anatomisch besteht das
Schultergelenk knöchern aus dem Oberarmkopf, der Schultergelenkpfanne und dem
Schultereckgelenk – bestehend
aus Schlüsselbein und Schulterdach. Für die Führung dieses sehr beweglichen Gelenkes sind die Muskeln mit ihren Sehnen, wie die sogenannten Rotatoren- manschette und die Sehnen des Biceps äußerst wichtig. Das Schulterblatt und die schulter- blattführende Muskulatur ist für die Beweglichkeit der Schulter ebenfalls wichtig.


GolfMagazin

07/2010 (790 KB)

Golf mit künstlichem Hüftgelenk

 

 

Eine Endoprothesenoperation
ist bei fortgeschrittener
Arthrose (Verschleiß) mit ausgeprägter Schmerz- symptomatik angezeigt. In Deutschland werden ca. 150.000 künstliche Hüftgelenke und 140.000 Kniegelenke implantiert. Auch bei schweren Schulter- und Sprunggelenkarthrosen ist eine Endoprothesenoperation erfolgversprechend. Sofern möglich, wird am Knie ein Oberflächenersatz ("Überkronung“) durchgeführt. Beim Hüftgelenkersatz wird meist der Hüftkopf entfernt und eine künstliche Hüftpfanne implantiert und ein Endoprothesenschaft im Oberschenkelknochen zementfrei verankert.


GolfMagazin

06/2010 (976 KB)

Fuß- und Sprunggelenk

 


 

Der Fuß und das Sprunggelenk
sind ein anatomisches Wunderwerk. Neben mehr als
25 Knochen und Gelenken wird
der Fuß durch Bänder, Muskeln
und eine Sehnenplatte, die
sogenannte Plantarfascie, verspannt und in Form gehalten.
Fußfehlformen können Auswirkungen auf die gesamte Körperstatik haben. Das obere und untere Sprunggelenk besteht aus Schien-, Wadenbein, Sprung und
Fersenbein. Außen und
innen wird das Sprunggelenk über Bänder, Muskeln und Sehnen geführt. Ca. 30 Prozent aller Sportverletzungen betreffen das
Sprunggelenk.


GolfMagazin

05/2010 (700 KB)

Lendenwirbelsäule


 

Häufiger Schmerzfaktor:
Die Lendenwirbelsäule wird
beim Golfschwung enormen Belastungen ausgesetzt. Mit optimaler Technik und gezielten
Kräftigungsübungen lässt sich ein Verletzungsrisiko jedoch erheblich minimieren.


GolfMagazin

05/2010 (1 MB)

Gesund Golfen - Intro


 

In acht Folgen beleuchtet das neu gegründete Kompetenzteam "Gesund Golfen" im GOLFmagazin das Thema Golf und Medizin unter interdisziplinären Aspekten. Dazu gehören die richtige Diagnose, die therapeutische Weiterbehandlung und die Umsetzung auf dem Golfplatz. GOLFmagazin sprach mit den drei Experten, dem Mediziner Dr. Hartmut Stinus, dem 5-Sterne PGA-Pro Stefan Quirmbach und dem Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten Dr. Roy Kühne.


GolfMagazin

08/2009 (652 KB)

Das Hüftgelenk

 

 

Die Anzahl der Golfer, die unter Schmerzen im Hüftgelenk klagt,
steigt mit zunehmendem Alter. Die Ursache ist meist eine Hüftgelenksarthrose. Die beim Golfschwung notwendige Rotation in den Hüftgelenken ist dann sehr häufig schmerzhaft eingeschränkt. Wenn die Schmerzen bei Bewegungen unerträglich werden, ist die operative Versorgung durch eine Hüftprothese erforderlich.
Golfer mit ein oder zwei Hüftprothesen können bedenkenlos wieder Golf spielen, wenn sie einige Regeln beim Schwung beachten. Diese wichtigen Regeln zur Vermeidung der drei häufigsten "gefährlichen“ Schwungfehler bei Golfern mit einer Hüftgelenksarthose oder Hüftprothese zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.


GolfMagazin

07/2009 (6,3 MB)

Die Halswirbelsäule

 

 

Halswirbelsäulenbeschwerden beim Golf entstehen fast ausschließlich durch Schwungfehler. Bei einem technisch sauberen Schwung ist die Halswirbelsäule (HWS) nur wenig belastet. Die HWS ist der beweglichste Abschnitt der Wirbelsäule. Die stabilisierende Muskulatur ist sehr wichtig für den Schutz der anatomischen Strukturen. Der ist im Wesentlichen abhängig von er richtigen Haltung des Kopfs und der HWS. Er ist nur gewährleistet, wenn die neutrale physiologische Stellung der HWS während des Schwungs beibehalten wird. In zwanghaften Fehlpositionen ist die Verletzungsgefahr erhöht.


GolfMagazin

06/2009 (148 KB)

Das Schultergelenk

 

 

Die zweithäufigsten Beschwerden, die beim Golf
auftreten, betreffen das Schultergelenk. Da viele Golfer aus anderen Sportarten, zum Beispiel vom Tennis, zum Golf
wechseln, bestehen sehr oft bereits Abnutzungs- erscheinungen oder Verletzungen an den anatomischen Strukturen des
Schultergelenks, die dann beim
Golf zu Beschwerden führen.
Wieder ist die Schwungtechnik
von entscheidender Bedeutung.
In diesem Artikel möchten
wir Ihnen die drei häufigsten
Schwungfehler zeigen, die bei
bestehenden Schulter- erkrankungen, aber auch beim gesunden Golfer zu Schulterbeschwerden führen können.


GolfMagazin

05/2009 (247 KB)

Schmerzfrei schwingen

 

 

Nicht nur Profigolfer, sondern besonders Amateurspieler haben nach oder während des Spiels Schmerzen im Rücken oder in den Gelenken. Ein Umdenken im Zusammenwirken zwischen Golfschwung und anatomischen Auswirkungen ist zu beobachten.

 

Der DGB bietet bereits Lehrgänge zum Golf-Physio-Coach an und wird damit einer wachsenden Nachfrage gesundheitsorientierter Qualifizierungen von Lehrenden im Golfsport gerecht. Physiotherapeuten, Golflehrer und Ärzte können sich auf diesem Gebiet fortbilden.

 


GolfMagazin

03/2009 (77 KB)

Der indische Individualist

 

 

Keev Milkha Singh (37) ist einer der härtesten "Arbeiter“ und Vielspieler auf der Tour. Im Jahre 2006 spielte er unglaubliche 39 Wochen und gewann dabei u. a. das Volvomasters in Valderrama. Seit der letzten Saison gehört er den Top 50 der Welt an. Zu verdanken hat er es einem ausgezeichneten Kurzen Spiel und einem sehr sicheren langen Spiel.

 


GolfMagazin

01/2009 (84 KB)

Hier lauert der Hook!

 

 

Kenny Perry verkörpert für viele den Widerpart gegen die "jungenAthleten“ wie z. B. Camillo Villegas oder auch Sergio Garcia. Sein Spiel jedoch ist extrem druckstabil, obwohl in seiner Technik ein großer Hook lauert.Das ist sehr häufig bei den besten Spielern der Welt zu beobachten: sie können trotz – optischer – Unzulänglichkeiten im ihrem Schwung sehr niedrige Scores schießen und Turniere gewinnen. Auch imRyder Cup war Perry eine Bank für die siegreiche US-Mannschaft.

 


GolfMagazin

11/2008 (103 KB)

Alles im Griff!

 

 

Vijay Singh nutzt die verletzungsbedingte Abwesenheit von Branchen-Primus Tiger Woods für spektakuläre Erfolge. Durch die Siege bei den ersten beiden Play-Off-Turnieren des Fedex Cups auf der amerikanischen PGA Tour hat er sich die Bonusprämie von zehn Millionen Dollar mehr als verdient gesichert.


Sein Golfschwung ist ein wahrer Genuss: Katzengleich und unglaublich elegant schwingt Singh den Schläger. Er setzt dabei in einer sehr fließenden Bewegung den
ganzen Körper ein.

 


GolfMagazin

09/2008 (102 KB)

Maximale Kontrolle

 

 

Der ungekrönte Star der HypoVereinsbank Ladies German Open auf Gut Häusern bei München war die Amerikanerin Michelle Wie
(6. Rang). Im letzten Jahr war sie durch eine Handgelenksverletzung gehandicapt und versucht sich nun durch die Teilnahme bei Turnieren außerhalb der amerikanischen LPGA Tour wieder in Form zu bringen.

 


GolfMagazin

07/2008 (103 KB)

Das Plump-Ritual

 

 

ngel Cabrera hat ein festes Ritual beim Lesen der Puttlinie. Er hält den Putter wie ein Senklot nach unten, um die Puttlinie besser lesen zu können. Mit einem Ritual bezwecken Spieler unterschiedliche Dinge. Meistens wird es genutzt, um sich besser vor dem Druck zu schützen. Oder es dient dazu, Informationen zu erlangen, wie z. B. die Ermittlung derWindrichtung durch das Hochwerfen einiger Gräser. Das „Plump“ (zu deutsch: Senklot) erfüllt – entgegen derAnnahme der Fans dieses Rituals –ausschließlich den Beruhigungszweck. Für das Lesen der Puttlinie hat es so gut wie keine Relevanz.

 


GolfMagazin

5/2008 (79 KB)

Mal kurz mal lang

 

 

Sergio Gracia hat seit Monaten Putt-Probleme. Er scheint den sensationellen Touch verloren zu haben, der ihn vor einigen Jahren auszeichnete. Um wieder bessere Ergebnisse zu erzielen, versuchte er Anfang des Jahres bei einigen Turnieren eine besondere Strategie: er verwendete zwei verschiedene Putter. Einen langen, bis zum Bauch reichenden "Bellyputter"
und einen mit herkömmlicher Länge.

 


GolfMagazin

3/2008 (87 KB)

Der kontrollierte Monty-Slice

 

 

Die nüchterne Analyse ergibt bei Colin Montgomerie vier Punkte:
1. Seitliches Verschieben der Hüfte, 2. Sehr steile Armebene, 3. Gelegter - rechts vom Ziel zeigend - Schläger am Ende des Ausholens, 4. "offene" Schlagfläche durch ein abgeknicktes linkes Handgelenk.

 

Diese Punkte führen zu einem charakteristischen Ballflug, dem !"Fade". 

 


GolfMagazin

12/2007 (75 KB)

Ungewöhnlich aber gut!

 

 

Natalie Gulbis ist eine der
besten US-Proetten. Sie besticht durch lange Drives, ein gutes Eisenspiel und eine ungewöhnliche Putttechnik. Dazu verwendet sie einen längeren Putter. Der Schaft ist in der Mitte des Schlägerkopfs angebracht
(center-shafted) und stark gebogen. 

 


GolfMagazin

9/2007 (88 KB)

Der Langer-Propeller

 

 

Viele Top-Pros, wie z.B. Marcel Siem, lassen im Finish ihren Schläger los. Meist bleibt die linke Hand am Schläger, die rechte Hand aber verlässt den Griff. Bei Bernhard langer sieht es so aus, als würde er den Schläger – einem Propeller gleich – über den Kopf drehen.

 

 


GolfMagazin

7/2007 (97 KB)

Immer schön locker bleiben!

 

 

Es war ein Markenzeichen
von Basketball-Legende Michael Jordan. Und Alex Cejka macht es regelmäßig bei einem vollen Drive: die Zunge wird beimWurf bzw. beim Schlag herausgestreckt. Auch zu beobachten bei den Ryder Cup-Helden David Howell, Padraig Harrington, Thomas Björn und Lee Westwood - auch sie lassen bei ihren Schlägen die Zunge "hängen“. 

 


GolfMagazin

3/2007 (420 KB)

Der Davies Trick

 

 

Laura Davies ist eine der imposantesten Spielerinnen auf der Ladies European Tour. Sie spielt sehr aggressiv und ist bekannt für ihre extrem langen Abschläge. Bei jedem Drive voll

zieht Laura Davies ein seltsames Ritual. Statt den Ball aufzuteen, schlägt sie mit einem Wedge ein Kerbe in den Boden und legt auf diese kleine Erhebung den Ball.
Das ist kein Pscho - Tick! Sie hat herausgefunden dass sie damit weniger oft einen gefährlichen Hook schlägt.

 

GolfMagazin

7/2006 (365 KB)

Couch’s "Crosshand-Griff“

 

 

Chris Couch (33) verwendet bei allen Schlägen unter 80 Metern den so genannten „Crosshand-Griff“ an. Bei dieser Griffart wird die linke Hand unter die rechte am Griff angelegt. Diese
Griffform hat verschiedene Vorteile: Sie stabilisiert in erster Linie das linke Handgelenk
im Treffmoment. Die rechte Hand
bleibt in der Treffphase zudem länger zurückgebeugt und kann sich dann in der Treffphase strecken. Dadurch wird ein
sauberer Ball/Bodenkontakt ermöglicht.  

 

 

Aus dem Golfclub Magazin


Golfclub Magazin

11/2006 (9,2 MB)

Mythos: Beinarbeit macht lang!

 

 

"Mehr Beineinsatz!“ und "Noch schneller die Hüfte drehen!“ lauteten gelegentlich gut gemeinte Hilfestellungen, um den Ball weiter zu schlagen. Meist führt das jedoch zu grausamen Fehlschlägen, da der Körper nicht mehr mit den Händen und dem Schläger synchronisiert ist (siehe oben). Gute Spieler setzen in der Tat die Beine und die Hüfte ein, jedoch nicht in der Art, dass der Schläger im Treffmoment hinterher hängt. Viel effizienter ist es, die Handgelenke bei geschmeidigem Körpereinsatz richtig zu aktivieren, dann nämlich entsteht die gewünschte Kettenbewegung automatisch.

 


Golfclub Magazin

9/2006 (7,0 MB)

Mythos: Von "außen" kommt der Slice!

 

 

"Ich habe die Schultern geworfen und der Schläger kam bestimmt von Aussen an den Ball". Für zahlreiche Golfer scheinen dies die Hauptursachen für einen Slice zu sein. Und in der tat schwingt bei ganz vielen Slicern der Schläger von "Aussen nach Innen" durch den Ball, jedoch ist das nicht der Grund für den Rechtsdrall. Es ist sogar meistens eine instinktiv richtige Idee, die wirkliche Ursache für den Slice - eine offene Schlagfläche - auszugleichen.


Golfclub Magazin

08/2006 (9,3 MB)

Mythos: "Zu hoch aufgeteet!"

 

 

 

"Du hast den ball viel zu hoch aufgeteet" lautet meist der Rat der Mitspieler nach einen unterschlagenen Ball. In den meisten Fällen hängt jedoch die Flughöhe des Schlages nicht mit der Höhe des Tees zusammen. Die Abflughöhe ist viel mehr vom Eintreffwinkel des Schlägerkopfes beim Treffen abhängig. Wenn Sie auf ihrem Driverkopf viele Kratzer sehen, Sie viele Tees kaputtschlagen oder gar an den Abschlägen von Par 5-löchern Divots herausschlagen, dann sollten die diesen Artikel lesen.


Golfclub Magazin

7/2006 (9,5 MB)

Der Mythos vom geraden linken Arm!

 

 

Beim Betrachten des Schwungs auf Video fällt den meisten Spielern auf, dass sie den linken Arm beim Ausholen nicht vollkommen gerade und durchgestreckt halten. Es herrscht die Angst, dass ein lockerer Arm der Hauptgrund für das Toppen sei, denn der Radius wäre nicht mehr eingehalten. Beim Versuch, dem Arm krampfhaft zu strecken entstehen jedoch viele andere
negative Bewegungen: Die Schultern werden nicht mehr frei gedreht und die Handgelenke nicht mehr richtig abgewinkelt (großes Bild). Diese beiden Bewegungen sind jedoch für
die Präzision und die Länge der
Schläge verantwortlich. Nur übermäßig flexible und kräftige Spieler können den linken Arm überstrecken, ohne die anderen, viel wichtigeren Bewegungen zu
vernachlässigen.

 


Golfclub Magazin

6/2006 (3,5 MB)

Bunkertechnik

 

 

 

Die meisten Amateure haben
im Bunker folgende technische
Idee:
1. Den Schläger aufmachen.
2. Den Stand öffnen.
3. Von außen schwingen und
ca. 3 - 5 cm vor den Ball in
den Sand schlagen.
Zudem denken viele, dass der
Bunkerschlag einem Pitch
gleicht. Das führt dann häufig
dazu, dass der Spieler viel
zu viel Kraft aufwenden
muß, um den Ball aus dem
Bunker heraus zubekommen.
Oftmals bleibt er aber im
Bunker liegen, denn der
Schlägerkopf dringt bei der
beschriebenen Technik viel
zu viel in den Sand ein und
der Schlag wird dadurch zu
stark abgebremst.

 


Golfclub Magazin

5/2006 (2,9 MB)

"Kopf unten lassen"

 

 

 

Der Kopf soll auch lang nach dem Treffmoment noch auf
den Boden fixiert bleiben, wie im großen Bild dokumentiert. Aus gesundheitlicher Sicht ist es extrem gefährlich, den Kopf so lange unten zu halten. Ein großer Teil der Wirbelsäulen-verletzungen und andere Golferleiden sind auf dieses falsche Technikbild zurückzuführen. 


Golfclub Magazin

3/2006 (1,4 MB)

Putt-Training

 

 

Bislang versuchte man beim Putttraining, mit bloßem Auge und "Gefühl" technische Probleme zu erkennen und auszumerzen. Das funktionierte im Normalfall auch gut, für spezielle Probleme benötigt man dagegen eine genauere Analyse. Mit Hilfe des "SAM PuttLab" ist es nun dank modernster Ultraschall Messungen möglich, Abweichungen von unter einem Grad zu messen und sichtbar zu machen.

 


Golfclub Magazin

2/2006 (820 KB)

Ein Schwung-Vergleich

 

 

Mit seinem aggressiven Stil
hat Arnold Palmer die Golfwelt jahrzehntelang fasziniert. Vijay Singh ist der ärgste Kontrahent des aktuell besten Golfers der Welt, Tiger Woods.  Der Vergleich einiger Schlüssel-positionen der heutigen Schwünge der beiden Golflegenden kann Ihnen sicher auch bei ihrem Golfspiel helfen.



Golfclub Magazin

11/2005 (1,4 MB)

Präziser Schuss

 

 

Auf den Impact kommt es an. Der Ball ruht geduldig und still an seinem Ort und wartet, bis ihn der Schläger trifft. Der Ballflug
bildet den Treffmoment ab. Der Impact dauert 0,002 Sekunden,
eine unglaublich kurze Zeitspanne. Sie passt ca. 200 mal in ein Augenzwinkern! Und dabei werden mächtige Kräfte
freigesetzt. Grund genug, sich so kurz vor Ende der Saison noch mal intensiv mit dem
Impact zu beschäftigen.

 


Golfclub Magazin

10/2005 (2,4 MB)

Raus aus dem Trouble!

 

 

Es passiert immer mal wieder: Der Drive findet nicht das
Fairway, sondern landet rechts oder links unter Büschen oder
Bäumen. Profis schaffen aus solchen Lagen oft noch ein Par,
während der Hobbygolfer einen "Strich“ kassiert. Dabei ist es
gar nicht so schwer, sich aus solchen Lagen zu befreien.

 


Golfclub Magazin

09/2005 (1,4 MB)

Die Münze muss rollen

 

 

Stellen Sie sich vor, Sie würden aus der Mitte des Balles eine Münze herausschneiden, die Sie dann mit dem Putter ins Loch rollen wollen (großes Bild). Bei der Vorstellung wird klar, dass das nur funktionieren kann, wenn Sie die Münze ganz genau treffen. Ist die Schlagfläche nur
ein klein wenig verkantet, so wird die Münze umkippen. Dasselbe geschieht mit Ihrem Ball.

 


Golfclub Magazin

08/2005 (1,6 MB)

Flugkurven bewusst spielen

 

 

In vielen Situationen auf dem Platz macht es Sinn, wenn Sie einen Slice oder Hook bewusst spielen könnten: Bei einem Dogleg, oder wenn Ihr Abschlag zu weit links oder rechts gelandet ist und hohe Bäume den Weg versperren. Die Vorstellung, Wasser mit einem
Golfschwung aus dem Eimer
zu kippen, hilft beim absichtlichen "Krummschlagen“ sehr.

 


Golfclub Magazin

07/2005 (1,5 MB)

Gefühlvolles Chippen

 

 

Eine beständige und sichere Chip-Technik ist für den Score sehr entscheidend, denn mit einem guten Chip kann so manch schlechter Abschlag ausgeglichen werden. Leider meinen sehr viele Spieler, man müsse beim Chippen stocksteif stehen und nehmen sich dadurch jedes Gefühl.


Golfclub Magazin

05/2005 (1,1 MB)

Ein gutes Fundament...

 

 

Ein gutes Fundament ist sehr wichtig, um dem Ball gleichermaßen Richtung als auch Länge zu geben. Sie haben sicher über den Winter fleißig trainiert. Für einen guten Saisonstart sollten Sie dennoch einige Grundlagen - am besten mit Hilfe Ihres Pros - überprüfen.

 

 


Golfclub Magazin

06/2005 (979 KB)

Optimale Geschwindigkeit

 

 

„Der ging wie durch Butter“ oder
auch „Der war ganz ohne Kraft
gespielt“ höre ich häufig nach besonders guten und weiten Schlägen. Damit Sie diese Gefühle häufiger erleben können, müssen Sie lernen, den Schläger wie eine Peitsche zu beschleunigen.

 


 


Golfclub Magazin

1/2005 (1,4 MB)

Fit in den Frühling

 

 

Die nächste Saison kommt bestimmt und manchmal sogar früher als man denkt. Nutzen Sie also die wettspielfreie Zeit sinnvoll, um möglichst schon zum Oster-Vierer in Form zu sein.

 


Golfclub Magazin

12/2004 (1,2 MB)

Hook-Gefahr!

 

 

Zugegeben, der Hook gehört nicht zu den häufigsten Fehlschlägen, da die meisten Golfspieler unter dem Slice leiden. Man sagt, dass der Hook
der Fehler der besseren Spieler ist. Wenn Sie meine Serie von Anfang an aufmerksam verfolgt haben, so dürften Sie ja auch nicht mehr slicen, sondern Ihr Ball müsste in einer Linkskurve fliegen. Der Hook hat ebenso wie der Slice verschiedene Ursachen, die Sie vermeiden können.

 


Golfclub Magazin

11/2004 (1,5 MB)

Kampf dem Slice!

 

 

Im ersten Artikel (GCM 05/2004)der diesjährigen Serie habe ich
Ihnen die häufigsten Fehlerquellen für einen Slice vorgestellt und Ihnen gezeigt, was Sie dagegen tun können. Aber es gibt natürlich noch ein
paar mehr Gründe für den "beliebten“ Fehlschlag. Sollten Sie trotz guten Griffs und gerader Schlagfläche immer noch slicen, so sollten Ihnen die
folgenden Tipps weiterhelfen


Golfclub Magazin

10/2004 (1 MB)

Mehr Länge!

 

 

Bis zu einem Handicap von 5 ist Länge der bestimmende Faktor für Unterspielungen. Nicht so sehr das Kurze Spiel, wie so viele denken. Länge entsteht nicht aus dem puren Kraftakt, wie das Männer gerne vormachen, sondern ist das Ergebnis einer fein angesteuerten Kettenreaktion aller Muskeln. Wenn Sie ein paar wesentliche Dinge beachten, sollte es auch Ihnen gelingen, den Ball zukünftig länger zu schlagen


Golfclub Magazin

09/2004 (710 KB)

Kinderleicht raus

 

 

So sollte der Bunkerschlag aussehen! Trotz hoher Kante und kurzer Fahne wird der Ball mit einem Sandkissen über die hohe Kante herausgespielt. Jedoch sieht die Realität bei vielen Golfern anders
aus: Mit viel Wucht wird in den
Sand gehackt, und alles fliegt, nur der Ball bleibt in der verhassten Sandkiste liegen. Dabei ist es viel leichter, als so mancher denkt.


Golfclub Magazin

08/2004 (1,6 MB)

Sockets-Schluss

 

 

Es gibt kaum einen Fehlschlag, der schlimmer ist, als wenn der Ball mit der Hacke (Socket) des Schlägers getroffen wird. Beim Socket mit einem Eisen springt der Ball rechtwinklig weg. Aber auch mit Hölzern sind Fehlschläge mit der Hacke keine Seltenheit. Der Spieler hat bei einem Socket das Gefühl, den Griff losgelassen zu haben. Stimmt jedoch nicht: Es ist die Schlagfläche, die sich bei einem "Hackenschuss“ enorm nach links verdreht.

 


Golfclub Magazin

07/2004 (1,2 MB)

Nie wieder schlecht putten!

 

 

Die Bedeutung des Puttens ist bekannt. Jedoch wird sie auch häufig überschätzt. Es macht keinen Sinn, zu viel Zeit zum Training des Puttens zu "verschwenden“. Denn man kann sein Puttergebnis nicht beliebig nach unten verbessern, da der Erfolg auch stark von den Grünbedingungen abhängt. Jedoch kann man sinnvolle Übungen zur Verbesserung der Technik und des Gefühls durchführen.

 


Golfclub Magazin

06/2004 (1,3 MB)

Nie wieder Toppen!

 

 

Statt dass der Ball in einem hohen Bogen auf das Grün fliegt, springt er wie ein Stein in Kinderzeiten auf dem Wasser auf, erreicht aber das Ufer
nicht. Die Mitspieler kommentieren einen getoppten Ball stets mit den falschen Hinweisen. "Du hast den Kopf hochgenommen“ oder "Du hast die Arme angezogen“, die aber nie vor einem Topp schützen.

 


Golfclub Magazin

05/2004 (804 KB)

Nie wieder Slice!

 

 

Vor dieser Situation haben Tausende von Golfern Angst.
Entlang des Fairways verläuft auf der rechten Seite ein Wasserhindernis. Der Ball scheint wie magisch angezogen zu werden und landet tatsächlich auch im trüben Nass! Von allen Fehlschlägen kommt
der Slice sicher am häufigsten vor.

 


Golfclub Magazin

03 & 04/2004 (320 KB)

Moderner Golfunterricht

 


Der Unterricht in Deutschland
hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Durch verbesserte Ausbildung und konsequente Weiterbildungs-angebote der PGA of Germany ist die Qualität der Teaching Pros mittlerweile auf einem hohen, international anerkannten Standard. Zudem sind die technischen Möglichkeiten enorm verbessert.

 

 

Aus GolfSport (Welt am Sonntag)


GolfSport (Welt am Sonntag)

3/2006 (2,0 MB)

Wontorras Problem ist der Griff

 

 

Jörg Wontorra bringt als ehemaliger Handballer gute athletische Voraussetzungen mit. Schon bei den ersten Bällen
werden aber seine Probleme offensichtlich: Sie drehen entweder mit einer Slicekurve nach links (Jörg ist Linkshänder), oder er toppt sie. Fehlende Länge bei den Hölzern versucht er mit Kraft und Tempo zu kompensieren. Aber je mehr er auf den Ball schlägt, desto kürzer und krummer werden die Schläge.


GolfSport (Welt am Sonntag)

10/2005 (93 KB)

Richtig spielen
 

 

 

Ein großer Teil der Amateurspieler würde deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wenn sie sich beim Spielen an taktische Prinzipien halten würden. Viele Spieler denken fälschlicherweise , dass taktisches Spielen erst bei den Profis möglich und nötig ist. Dem ist nicht so: jedes Loch bedarf einer konkreten Einteilung. In meinem System erhält jede Bahn einen Plan entweder für ein Birdie, ein Par, ein Bogey und sogar ein Doppelbogey.


GolfSport (Welt am Sonntag)

8/2005 (2,6 MB)

Richtig trainieren
 

 

 

In den beiden ersten Ausgaben des Jahres habe ich Ihnen das notwendige Wissen für den
richtigen Aufbau und den richtigen Schwung erläutert. Die Kenntnisse können Sie viel besser auf dem Platz umsetzen, wenn Sie auch richtig trainieren. Für die fünf wichtigsten Schläge habe ich Ihnen sinnvolle Übungen zusammengestellt, die Sie in Ihr Trainingsprogramm einbauen können und davon vielleicht schon bei der nächsten Runde profitieren.

 


GolfSport (Welt am Sonntag)

2005

Richtig aufbauen!

 

 

Im Grunde kommt es nur auf eines an: den korrekten Treffmoment. Jede Grifftechnik, jede Haltung, jede Schwungkorrektur hat nur dem Ziel zu dienen, den Ball besser zu treffen. In dieser Ausgabe möchte ich Sie darüber aufklären, was die Hände und der Körper machen müssen, um einen guten Schwung aufzubauen.

 


GolfSport (Welt am Sonntag)

6/2005 (2,8 MB)
Richtig schwingen!

 

 

Im Treffmoment bestimmt die Stellung der Schlagfläche, wohin der Ball relativ zur Schwungbahn startet und wie er in der Luft kurvt. Die Schlagfläche wird hauptsächlich durch die Griffhaltung und die Handgelenksstellung beeinflusst. Im höchsten Punkt des Schwungs kann man erkennen, wie die Schlagfläche steht. Das gelbe Fähnchen am Griffende entspricht der Vorderkante des Schlägers.

 


GolfSport (Welt am Sonntag)

2004

Effektives Üben - Teil 4

 

 

Manchmal landet der Ball ja doch im Rough, oder gar im Wald, oder er liegt in einem Divot. In diesen schwierigen Lagen ist Droppen bei weitem nicht die einzige Lösung. Mit der richtigen Technik können Sie sich mit einem
"Rettungsschlag“ befreien.


GolfSport (Welt am Sonntag)

2004

Effektives Üben - Teil 3

 

 

Die meisten Spieler wenden rund ums Grün immer nur zwei Schläge an: sie Chippen oder Pitchen. Es gibt aber Situationen, die man viel besser mit einer
anderen Technik bewältigen kann. Von diesen "Finesse Schlägen“ möchte Ihnen Stefan Quirmbach zwei vorstellen.

 


GolfSport (Welt am Sonntag)

2004

Effektives Üben - Teil 2

 

 

Alarmstufe Sand! Für die meisten Golfer sind Bälle im Bunker ein Horrorszenario welches Sie
automatisch mit verlorenen Schlägen in Verbindung bringen. Doch das muss nicht sein. Anhand einiger kinderleichten Übungen zeige ich Ihnen, wie Sie Ihren Ball ohne Schaden zu nehmen aus dem Sandhindernis herausschlagen können und den folgenden Putt dann auch sicher lochen. Danach haben Sie nie wieder Angst vor Sandspielen.

 


GolfSport (Welt am Sonntag)

2004

Effektives Üben - Teil 1

 

 

Raten Sie einmal, von welchen vier Schlägen der Erfolg beim Golfspiel am meisten abhängt? Nun, die vier Schläge sind: der Drive, der Schlag mit einem Eisen aus 100 Metern, der Bunkerschlag und der 10 Meter-Putt. Beherrschen Sie diese vier Schläge, dann haben Sie das Spiel im Griff. Gerade zu Anfang der Saison wollen Sie schnell in Form kommen. Daher habe ich für jeden dieser bedeutsamen Schläge spezielle Übungen zusammengestellt.

 


 


 


 

 

Aus dem Göttinger Tageblatt


Göttinger Tageblatt

3/2008 (898 KB)

Besserer Ballkontakt durch gutes Fundament

 

 

Alle guten Spieler treffen bei einem Schlag mit dem Eisen erst den Ball und dann den Boden. Dabei wird ein Divot von der Länge eines 100 Euro-Scheins herausgeschält. Der Ball fliegt trotz der Abwärtsbewegung des Schlägerkopfes hoch ab und dann gerade und weit. Das erscheint auf den ersten Blick widersinnig und entspricht nicht dem normalen Instinkt.

 


 


 

 

 


 

 

 


 

 

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